Montag, 22. Mai 2017




Ist es nicht wunderschön, endlich ist der Himmel so weißblau wie er in Bayern sein soll. Ich weiß ja nicht, wie es euch geht aber wenn die Sonne scheint, dann fühle ich mich beschwingt und erwische mich dabei, wie ich  fröhlich  mit den Vögeln um die Wette trällere.
Doch woher kommt es, dass die Sonne uns so beflügelt? 
Schuld daran ist ein kleines Organ im Gehirn, die Zirbeldrüse.
Sie steuert die Hormonproduktion, die über unsere Stimmung entscheidet.



Ist es grau in grau, dann überwiegt das Hormon Melatonin, das zu dem berühmten Winterblues führen kann.




Doch Sonnenschein entzündet einen wahren Freudentaumel und  das Gute Laune Hormon Serotonin gewinnt die Oberhand.
Kein Wunder, dass die Südländer immer so gut gelaunt sind. (zwinkern) 
Nun genießt die Sonne solange sie scheint.







Johann Wolfgang von Goethe
 

(1749 - 1832),


Kommentare:

  1. Liebe Lore,
    mir geht es wie Dir. Ich liebe die Sonne und wenn sie am blauen Himmel steht, dann freue ich mich. Ich brauche ihre Wärme, denn sie lässt die gute Laune in mir aufsteigen. Am liebsten hätte ich das ganze Jahr Sonnenschein. Frühling und Sommer sind meine liebsten Jahreszeiten. Im Sommer spielt sich ein großer Teil des Lebens draußen ab und das ist genau nach meinem Geschmack. Auch jetzt sitze ich auf der Terrasse und drehe meine Blogrunde.
    LG
    Astrid

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  2. Liebe Lore,
    bei mir muss die Zirbeldrüse wohl falsch gepolt sein - ich fühle mich eigentlich wohler, wenn es regnet, stürmt und tobt. Das entspricht auch viel eher meinem Charakter! **grins**
    Nee, ganz so schlimm ist es dann doch nicht - ich genieße die Sonne schon auch. Aber wenn es regnet, habe ich wenigstens eine Entschuldigung, dass ich nicht aus dem Haus muss und es mir daheim bequem machen kann ... **zwinker**
    Liebe Grüße
    Christine

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Für die lieben Kommentare möchte ich mich bedanken, ich freue mich über jeden einzelnen, auch wenn ich nicht immer dazu komme, sie zu beantworten.